Auf Wunsch

Mölten

meiner lieben Freundin Nastjenka werde ich unter dem Thema „Ostmigranten“, dritter Band (der Zweite ist fast fertig), mir nahe stehende Migranten der ehemaligen, besetzten Ostgebiete des Deutschen Reiches und deren Lebenslauf beschreiben. Ich knüpfe damit den Zusammenhang zwischen Lebensläufen, die zwei Mal migrieren mussten. Einmal nach dem 2. Weltkrieg und folgend, nach der Annexion der DDR. Diese Migrationen sind Vertreibungen einhergehend mit Enteignungen von Familienbesitz der Migranten durch Deutsche Nazis. Die hatten sich nach dem 2. WK mehrheitlich im Westen niedergelassen für ein gemeinsames Heil. Natürlich lasse ich auch den Lebenslauf meiner Familie und den meiner Frau einfließen. Ich verändere lediglich die Namen. Meine Mutter kann sich wegen Ihres Herzschlages schwer erinnern. Sie ist so etwas wie unsere Familiendiktatorin, weshalb der Lebenslauf etwas warten musste. Ihren Namen werde ich natürlich auch verändern. In dem Zusammenhang, werden Sie einen erstaunlichen Sinneswandel der Migranten erleben. Letztendlich stellen die Migranten ein Spiegelbild der gesamten gesellschaftlichen Struktur dar. Vom Selbstständigen über den Bauer und Arbeiter bis hin zur Intelligenz. Die DDR bekommt von nahezu Allen ein stilles Lob im Vergleich mit den verbrecherischen Westbesatzern. Die stellen sich als die Reinkarnation der Deutschen Nazis dar. Mit den gleichen Eigenschaften wie ihre Mütter und Väter. Wir sehen damit: Die Erziehung macht den Geist oder Ungeist.

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